Montag, 14. Oktober 2013

Madrid ist eine tolle Stadt

Um 08.20Uhr ging der Flieger von Genf nach Madrid. Die Ferien und meine Radtour von Madrid nach Porto kann also beginnen. Nach einem ruhigen Flug, der entgegennahme des Gepäcks und dem Zusammenbau des Velos konnte es also los gehen.

Schon zu Beginn folgte die erste grössere Herausforderung. Wie kommt man mit dem Rad vom Flughafen in die City zum Hotel. Die Route wurde zwar zu Hause geplant, doch habe ich mit der Ankunft an einem anderen Terminal gerechnet. So wurden der erste Kilometer zum  Abenteuer und als plötzlich ein Autobahnzeichne kam war umkehren bereits zu spät. Ein komisches Gefühl wenn man mit dem Velo auf dem Pannenstreifen fahren muss. Zum Glück kam aber bereits nach 500 Meter eine Ausfahrt. Der restliche Teil bis zum Hotel verlief nach Plan.

Den Nachmittag und der nächste Tag war Madrid angesagt. Während 1 1/2 Tagen wollte ich die Stadt erkunden. Für die drittgrösste Stadt in Europa natürlich eine (zu)kurze Zeit. Madrid hat sehr vieles zu bieten und ist wirklich schön. Einfach der Verkehr auf den Strassen ist gigantisch. Und auch die Gassen sind voller Leute. Doch gefährlich wird es hier wohl nicht so schnell. Noch selten habe ich so viele Polizisten in einer Stadt gesehen. Ich konnte viele Sachen anschauen gehen und auch das Wetter spielte mit. Im T-Shirt durch die Strassen zu laufen ist wirkich schön.

Morgen starte ich nun zu meiner ersten Etappe Richtung Porto.  




















Meine Route vom Flughafen zum Hotel:

Route 2.344.810 - powered by www.bikemap.net

Sonntag, 6. Oktober 2013

Training auf dem Vita Parcour


Eigentlich sollte die letzte Monatstour mit dem Rennvelo stattfinden. Doch infolge des schlechten Wetters haben wir uns zu einem Alternativprogramm entschieden. Gemeinsam ging es auf den Vita Parcour im Schwandwald.

Auf der ersten Runde wurden die Übungen gemacht und so kamen wir doch noch ins Schwitzen. Auf der zweiten Runde im Gegenuhrzeigersinn liessen wir die Übungen dann sein. Es war ein lustiges und gutes Training. Und sogar das Wetter war schlussendlich besser als gemeldet.

Montag, 30. September 2013

Biketour Gibelegg


Schon länger hatte ich mal eine Biketour auf die Gibelegg geplant. Die Route war schon seit einiger Zeit auf der Karte eingezeichnet. Nun war es also soweit. Zu Dritt starteten wir am Bahnhof Münsingen. Zuerst ging es der Aare entlang nach Wichtrach bevor der erste kleine Aufstieg via Gerzensee nach Kirchdorf auf dem Programm stand. Unser Fahrt ging weiter ins Gürbetal. Hier folgte eine erste steile Rampe. Bald aber ist Riggisberg erreicht und schon sah man von weitem die Gibelegg.

Die Gibelegg ist bekannt für sein Ferienheim. Hier machen oft Schulen ihre Landschulwoche. Die Anfahrt zur Gibelegg konnte auf einer Teerstrasse gefahren werden. Aber auch so war es doch noch ziemlich steil. Der letzte Kilometer ging es dann über Wald- und Wanderwege. Von der Gibelegg hatte man eine tolle Aussicht auf die Gantrischkette und den Thunersee.

Nun folgte eine tolle Abfahrt bevor es auf Forstrassen weiter ging. Hier stimmt unser Track nicht ganz und wir landeten auf einem abgelegen Bauernhof. Der ältere Mann hatte Freude an uns Biker. Einzig das Navi auf dem Bike von Mike stimmte ihn nachdenklich. "Was hast den du da für einen Schrott auf deinem Bike" war seine Aussage!

Auf einer Forststrasse erreichten wir das Längeneybad, wo sich der Gantrisch-Seilpark befindet. Hier genossen wir eine verdiente Pause, bevor wir den Seligraben in Angriff nehmen wollten. Dieser Streckenteil war uns allen unbekannt und wir wussten nicht genau was uns erwarten würde... Doch zum grossen erstaunen konnte man fast alles fahren. Landschaftlich eine toller Streckenteil. Nach etlichen Höhenmeter erreichten wir das Gurnigelbad.

Unser Tour sollte nun zur Staffelalp führen. Wir versuchten hier mal eine neuen Streckenteil. Dieser war nicht extrem gut fahrbar. Der Wanderweg war zu grob (auf alle Fälle für mich) und die der Boden war sehr morastig. Von der Staffelalp gibt es nicht sehr viele gute Möglichkeiten. In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit nahmen wir die Strasse nach Grundbach und von dort die steile Nebenstrasse nach Wattenwil unter die Räder. Auf Wanderwegen ging es via Burgistein zurück nach Wichtrach.

Eine tolle Tour mit einer fantastischen Aussicht... und auch bikemässig bietet sie einiges...

Link zur Strecke




Mittwoch, 25. September 2013

Ferien in Istrien

Eine Woche Ferien stand auf dem Programm. Auf ging es nach Porec (Istrien/Kroatien). Vor drei Jahren war ich mal eine Woche dort an einem Radrennen. Doch damals hatte ich keine Zeit um Land und Leute besser kennenzulernen.

In diesem Jahr war das etwas anders. Zwar war das Rennvelo mit im Gepäck, doch stand das Radfahren im Hintergrund. Ausflüge in diverse Orte, Besichtigungen, relaxen und vieles mehr Stand auf dem Programm.

Auf dem Rennvelo war ich dann auch. Drei Touren bin ich gefahren. Die längste war rund 100 km lang und hatte ca. 1'400 Höhenmeter. Die Strassen in Istrien sind ungefähr mit den Strassen in Italien vergleichbar. Die Hügel sind sanfter... aber es geht doch immer leicht rauf und runter.

Ein spannendes Gebiet. Sei es mit dem Rennvelo, dem Bike oder auch zu Fuss. Istrien hat viel zu bieten. Und die Städte an der Küste sind sehr schön. Porec ist auf alle Fälle immer eine Reise wert.....

Hier geht es zum Fotoalbum





Mittwoch, 11. September 2013

Bodensee-Radmarathon

Gemeinsam mit ein paar Kolleginnen und Kollegen vom RSC Aaretal besuchten wir gemeinsam den Bodensee-Radmarathon. Diesen Anlass habe ich bereits vor ungefähr 20 Jahren mal besucht. Doch die Erinnerung waren nicht mehr sehr präsent.

Bereits um 05.00 Uhr fuhren wir ab Richtung Ostschweiz. Um 8 Uhr starteten wir also zu unseren 220 km Rund um den Bodensee. In flottem Tempo wurde zuerst der Untersee umrundet, bevor es in Konstanz auf die Fähre nach Meersburg ging. Die deutsche Seite ist der schönste Teil des Bodensee-Radmarathons. Auf verkehrsarmen Strassen geht es durch Weinberge und durch schöne Dörfer. Ca. alle 40 km gab es einen Kontrollposten mit Verpflegung.

Unsere Gruppe war super unterwegs. Absolvierten wir doch die 220 km mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 30 km / h. Und auch das Wetter spielte mit. Nochmals herrliches Sommerwetter mit sehr angenehmen Temperaturen.

Was will man also mehr. Ein idealer Abschluss der Saison 2013.

Bericht auf der Website des RSC Aaretal Müsnsingen:
http://www.rscaaretal.ch/?p=3843

Website Bodensse-Radmarathon:
www. bodensee-radmarathon.ch