Mittwoch, 7. Oktober 2026

Rückblick auf Istria300


Bereits drei Mal war ich in Porec (Istrien/Kroatien) im Trianingslager. Warum also nicht mal das Rennen Istr0ia300 im Herbst fahren. Am 31. Dezember 2025 habe ich mich für diesen Anlass angemeldet. Es gibt Strecken über 300 / 209 und 135 km.

So ging es letzte Woche nach Porec. Am Samstag stand zusammen mit 4'900 anderen Radfahrern das Istria300 auf dem Programm. Start war bereits um 07.00 Uhr. Ich habe mich für die 209 km Strecke mit 3'300 Höhenmeter entscheiden. Als "Neuling" an diesem Anlass musste man im Startblock 3 (letzter Block) an den Start. So zog es sich doch gewaltig in die länge, bis wir die Startlinie überquerten. Inzwischen war es hell, noch etwas kühl aber die Sonne zeigte sich bereits am Horizont.

Trotz so vielen Teilnehmer verlief der Massenstart doch recht geordnet und wurde gut gefahren. Der erste Teil der Strecke kannte ich bereits. Es gibt zwar nie grosse Berge bei diesem Rennen (längster Aufstieg war 5.5 km lang), doch geht es immer hoch und runter. So kommen am Schluss doch etliche Höhenmeter zusammen.

Ab Kilometer 75 folgte der schönste Abschnitt im Rennen. Ab Trget ging es hoch zum höchsten Punkt nach Skitača. Auf diesem Streckenabschnitt hatte man eine tolle Aussicht auf das Meer und die umliegenden Insel. Die Abfahrt war dann sehr steil und man musste doch recht vorsichtig fahren.
Nochmals hart wurde es bei Kilometer 167. Hier folgte die letzte Steigung über 3 km mit bis zu 18% Steigung. Viele Teilnehmer gingen hier zu Fuss.

Mir lief es doch den ganzen Tag recht gut. Hatte immer wieder eine gute Gruppe und an den verschiedenen Bergen konnte ich meinen Rythmus fahren und viele Teilnehmer überholen. Schlussendlich erreichte ich nach 7:45 (Fahrzeit) das Ziel in Porec. Der Rang spielt ja bei einem solchen Anlass keine Rolle. Es soll doch einfach Spass machen. Und das tat es. So war ich doch mit meiner Leistung mehr als zufrieden und konnte mich über eine gute Zeit freuen.

Das Rennen Istria300 ist wirklich eine Reise wert. Die Strecke über 300 km un 5'500 Höhemeter war mir zuviel, da es auch noch ein Zeitlimit von 12 Stunden gibt. Toll war, dass auf den ganzen 209 Kilometer die Strasse für den Verkehr gesperrt war. Wo gibt es sowas tolles bei uns in der Schweiz.
Istra300 war ein tolles Erlebnis!





Sonntag, 4. Oktober 2026

tira300 - 209 Km durch Istrien


Gestern bin ich am Istra300 auf der 209 km Strecke mit 3'300 Höhemeter gestartet. Rund 5'000 Teilnehmer waren am Start. Tolle Strecke mit zum Teil sehr schönen Abschnitten. Ein paar giftige Steigungen (bis 18%) und das ganze völlig verkehrsfrei.
 
Nach 7 Std. und 45 Minuten Fahrzeit habe ich das Ziel in Porec ohne Zwischenfall erreicht. Bin mit meiner Leistung zufrieden. Es war ein toller Anlass.

Ausführlicher Bericht folgt dann ca. Mittw Woche. Jetzt noch ein paar Tage Ferien in Istrien geniessen!

Sonntag, 27. September 2026

Wanderung durch die Rebberge


Weitterhin herrliches Herbstwetter mit Temperaturen bis 25 Grad. So machten wir heute eine tolle Wanderung durch die Rebberge des Murtensee. Mit Zug und bis ging es bis Môtier (Vully). Nun folgte eine schöne Wanderung druch die Rebberge immer mit Blick auf den Murtensee und auf die Alpenkette. In Sugiez ging es dann über und an dem Broye-Kanal zurück an den Murtensee. Zurück nach Murten ging es dann noch durch das herrliche Naturschutzgebiet Chablais. In Murten kauften wir noch einen Nidlechuhe, welchen wir dann zu Hause zum Zvieri geniessen konnten.

Eine tolle Wanderung, welche bei jeder Jahreszeit etwas zu bieten hat.













Samstag, 26. September 2026

Nochmals über die Lüderenalp


Nochmals ein herrlicher Herbsttag mit angenehmen Temperaturen. Da muss man doch einfach wieder aufs Velo. So ging es in diesem Jahr nochmals über die Lüderenalp. Wir wählten den Aufstieg von Wasen aus. Etwas kürzer, davor auch etwas steiler. Fast kein Verkehr war unterwegs. Nur ein paar andere Radfahrer. Die Aussicht auf die Berge und die Emmentalerhügel war heute einfach wunderbar!



Dienstag, 22. September 2026

Radtraining nach Isenfluh und Lauterbrunnen


Nochmals ein herrlicher Herbsttag. Zeit sich also nach der Arbeit (zum Glück nur bis am Mittag) aufs Rad zu schwingen. Unser Ziel heute war die Ortschaft Isenfluh im Lauterbrunnental. Zuerst ging es dem Thunersee entlang bis Interlaken. Kurz nach Zweilütschinen folgte dann der Abbieger nach Isenfluh. Die Strecke führt konstant mit 10% Steigung hoch. In der Mitte folgt ein Kehrtunnel (1'200 Meter lang). Man weiss eigentlich gar nicht mehr wo man ist und nach dem Tunnel erwartete einem ein herrliches Bergpanorama. Das einzige Restaurant in Isenfluh war geschlossen.

Ein Einheimischer erklärte uns wo man von Isenfluh mit dem Rennrad nach Lauterbrunnen fahren kann. Da wären wir wohl nie durchgefahren. Ein kurzes Stück Gravel über einen Wanderweg und schon war die Strasse wieder geteert. Bald waren wir in Lauterbrunnen, welches auch heute viele Touristen hatte. Eine kurze Pause in einem Restaurant (Die Rechnung haben wir in Schweizerfranken und mit kanadischen Dollars) bezahlt...

Die Rückfahrt ging dann über Krattigen bevor wir nach rund 4 Stunden wieder zu Hause waren. Eine tolle Tour. Gefahren sind wir nicht wie geplant. Aber es war ein tolles Erlebnis.