Sonntag, 19. Juli 2026

Wanderung Magglingen-Twannbachschlucht-Twann


Heute ging es mal wieder auf eine Wanderung. Zusammen mit meinem Kollegen Dino starten wir in Biel am See. Ein kurzer Marsch zur Magglingenbahn und schon waren wir oben auf dem Berg. Die Sicht war heute nicht super, da es doch ziemlich dunstig war. Nun ging es los. Unser erstes Zwischenziel war das "Ende der Welt".

"Ende der Welt" ist die Sportanalge vom Baspo oberhalb Magglingen. Nun ging es noch wenig berghoch und schon hatten wir den höchsten Punkt unsrer Wanderung erreicht. Von nun an ging es mehr oder weniger bergab. Das nächset Ziel war der Twannberg. Hier war früher ein Hotel und Restaurant. Inzwischen ist es eine Auffanglager für Flüchtlinge vom Roten Kreuz.

Nun ging es nicht mehr weit und wir konnten in die Twannbachschlucht eintauchen. Wenn man sah wie dürr es oben schon war, erstaunte es nicht das der Bach fast kein Wasser hatte. Im oberen Teil floss noch ein wenig und man hörte das Rauschen. Die Fische suchten noch das letzte angenehme kühle Wasser. Je weiter unten wir fahren, desto weniger bis gar kein Wasser hatte es mir. Sowas habe ich in der Twannbachschlucht noch nie erlebt. Der Bach ist einfach ausgetrocknet und es fliesst kein Tropfen Wasser mehr. Sehr bedenklich.

Schon bald war Twann erreicht. Der schöne Ort war mehr oder weniger ausgestroben. Einzig am Bahnhof warteten zahlreiche Wanderer auf den Zug nach Biel. Mit welchem auch wir wieder zurück an unseren Ausgangspunkt fuhren.

Eine schöne Wanderung. Doch die Trockenheit in dieser Region stimmt einem nachdenklich. Die Natur kämpft ums überleben. Hoffentlich kommt bald mal ein wenig Regen.....













Samstag, 18. Juli 2026

Monatstour "Hügelmeer und Höhenmeter"


Heute ging es wieder auf unsere Monatstour. Gefahren wurde in zwei Gruppen. Unsere Strecke führte uns nach Langnau und weiter nach Trubschachen. Von dort nahmen wir den Aufstieg zum Turner unter die Räder. Zu Beginn und am Schluss etwas steil, dafür mit toller Aussicht. Als zweite Steigung ging es durch den Krümpelgraben unterhalb des Balpbach hoch. Wir statten dem Bergrestaurant Erika (inkl. einem Gravelabschnitt) einen Besuch ab. Eine kurze Regendusche Richtung Eggwil aber schon bald schien wieder die Sonne. Den letzten Aufstieg von Röthenbach Richtung Chuderhüsi (und dann bevor es steil wird nach Linden) rundete diese tolle Monatstour ab. Zum Schluss gab es in Münsingen noch eine feine Galce. Es ware eine tolle Tour. welche ich im Mai beriets einmal (nicht ganz gleich) gefahren bin.

Hat auf alle Fälle Spass gemacht!















Samstag, 11. Juli 2026

Mal wieder über die Grosse Scheidegg


Heute ging es wiedermal von zu Hause aus über die Grosse Scheidegg. Am Thuner- und Brienzersee kamen wir gut voran. Es war fast Windstill und so waren wir nach zwei Stunden bereits in Meiringen. Nun begann der lange aber doch sehr schöne Aufstieg via Rosenloui und Schwarzwaldalp auf die Grosse Scheidegg. Zu Beginn und am Schluss ist es doch ziemlich steil. Doch immer wieder gibt es flachere Abschnitte. Die Beine drehten recht gut und so erreichten wir ohne grössere Probleme die Grosse Scheidegg.

Die Abfahrt nach Grindelwald braucht etwas Konzentration, da die Strasse doch nicht sehr gut und schmal ist. Zudem kommen noch Radfahrer und wenn man Pech hat auch noch das Postauto entgegen.
Im Hotel Wetterhorn stärkten wir uns für die Heimfahrt. Es ging noch über den Rugen und dann von Leissigen via Krattigen nach Spiez. Gegen Ende wurde es doch ziemlich warm. Zu Hause zeigte das Thermometer 34 Grad. Zum Glück sind wir bereits früh am Morgen zu dieser doch schönen Tour gestartet.







Sonntag, 5. Juli 2026

Wer eine Reise tut....


Radtour Nordsee-Emsradweg
Die Heimreise

... muss auch mal wieder nach Hause. Die Heimreise ist oft anstrengender als die Hinreise zu den Ferien. So ware es dieses mal auch bei uns. Um 11.02 Uhr (pünktlich) fuhr der Zug im Bahnhof Münster ein. Der ICE107 sollte bis Bern fahren. So müssen wir nur einmal umsteigen bis nach Hause.
Bis kurz vor Köln waren wir pünktlich unterwegs, konnte dort aber nicht in den Bahnhof einfahren. Die Versätung wurde in der Folge immer grösser und der Zug immer voller. Zum Glück hatten wir reservierte Sitzplätze.... In Freiburg war die Verspätung über 25 Minuten und es musste kommen wie es kommen musste. Unser Zug endete in Basel SBB und fuhr nicht mehr weiter.

Schnell für unsere Fahrräder auf einem der nächsten Züge einen Stellplatzreservieren und dann in Basel umsteigen. In der Schweiz ging dann alles ohne Probleme... und wir waren mit einer Stunde Verspätung zu Hause...

Wer eine Reise tut....





Samstag, 4. Juli 2026

Letzter Ferientag in Münster


Radtour Nordsee-Emsradweg

Unsere Radtour von Hamburg via Nordseeküste und Emsradweg nach Münster ist fertig. Eine sehr schöne und abwechlungsreiche Tour, wo wir wiederum viel Neues entdecken konnten. Das Wetter war super und auch die Defekthexe hat (fast) nicht zugeschlagen. Nur ein Speichenbruch am Fahrrad von Martin.

Bevor es nach Hause geht hatten wir noch einen Tag in Münster. Eine wirklich schöne und spannende Stadt.

Münster ist eine Stadt im Westen Deutschlands. Ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt ist der St.-Paulus-Dom aus dem 13. Jahrhundert mit gotischen und romanischen Elementen. Der Prinzipalmarkt ist von Giebelhäusern, dem gotischen Rathaus und der Lambertikirche aus dem Spätmittelalter umgeben. Im Park des barocken Fürstbischöflichen Schlosses befinden sich Gewächshäuser des Botanischen Gartens. Das Kunstmuseum Pablo Picasso beherbergt eine Sammlung von Lithografien des Malers.

Morgen geht es mit der Deutschen Bahn nach Hause. Mal schauen ob alles wie auf der Hinfahrt nach Hamburg klappt.....