Bereits gehört unser Trainingslager in Peniscola (Costa Alzahar, Spanien) wieder der Vergangenheit an. Seit Dienstagabend sind wir wieder zurück in der Schweiz. Während zehn Tagen konnten wir in Peniscola ausgezeichnet trainieren. Nur einmal wurden wir kurz nass, als uns in den Bergen von Bell ein Eisregen überraschte.
Höhepunkt war sicher letzten Sonntag unser langes Training über 175 km durch die Berge von Peniscola. Auf total verkehrsfreien Strassen mit einem steten auf und ab konnten wir eine tolle Trainingsrunde absolvieren. Kurz vor der Hälfte folgte der längste Aufsteig mit rund 10 km und es ging auf eine Höhe von über 1'100 Meter über Meer. Mal ein wirklich lange Strecke zu fahren war unser Ziel und wir konnten dies bestens und ohne grössere Probleme absolvieren.
Die letzten Tage war der Wind an der Küste doch relativ stark und mit Gegenwind ins Hinterland zu fahren forderte alles ab. Mit den kleinsten Gängen ging es nicht mehr schneller als 15 km / h.
Das Trainingslager in Peniscola war sicher gut. Wir waren eine tolle Gruppe und konnten bestens passieren. Einzig meine starke Erkältung hat mich am Training gehindert. Doch es ging von Tag zu Tag besser. Und auch die Heimreise in die Schweiz verlief im Gegensatz zur Hinreise ohne Probleme.
Nun folgt eine Ruhewoche bevor ich wohl am 15. März meine Saison mit dem 2. Frühlingsrennen in Hindelbank starten werde.
Weitere Fotos vom Trainingslager in Peniscola
Mittwoch, 5. März 2014
Sonntag, 2. März 2014
Saisonvorbereitung an der Costa Alzahar
Nach dem harzigen Start ins Traininglager konnten wir die letzten Tage ausgezeichnet trainieren. Das Wetter war die letzen Tage etwas durchzogen und am Freitag sind wir in der Steigung von Bel in einen Eisregen gekommen. Doch schlussendlich haben wir auch dieses Training doch noch zu Ende fahren können.
Heute Sonntag stand die Königsetappe über 170 km und 2'500 Höhemeter auf dem Programm. Bei ausgezeichnetem Wetter und angenehmen Temperaturen konnte ich heute bestens trainieren. Zum ersten Mal bin ich die Strecke von Rossel via Valbona gefahren. Eine schmale Strasse durch ein verlassen Tal mit einer herrlichen Landschaft. Nach Valbona geht es noch den Berg hoch bis man auf 1'100 Meter über Meer ist. Mit gutem Rückenwind konnten wir die lange Abfahrt unter unsere Räder nehmen. Ein tolles Training!
Nun steht noch ein Trainingstag auf dem Programm, bevor es am Dienstag zurück in die Schweiz geht. Während 8 Tagen konnte ich bisher mein Training mehr oder weniger gut durchführen. Einzig die starke Erkältung konnte ich noch nicht ganz hinter mir lassen. Das Trainingsgebiet an der Costa Alzahar und Peniscola ist für mich ein super Trainingsgebiet für diese Jahreszeit. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand und fast völlig verkehrsfrei. Und die Steigungen und Berge sind von guter Höhe und es kann auch mal eine Flachetappe gefahren werden.
Freuen wir uns noch auf die letzten Kilometer, bevor es zurück in die Schweiz geht.....
Heute Sonntag stand die Königsetappe über 170 km und 2'500 Höhemeter auf dem Programm. Bei ausgezeichnetem Wetter und angenehmen Temperaturen konnte ich heute bestens trainieren. Zum ersten Mal bin ich die Strecke von Rossel via Valbona gefahren. Eine schmale Strasse durch ein verlassen Tal mit einer herrlichen Landschaft. Nach Valbona geht es noch den Berg hoch bis man auf 1'100 Meter über Meer ist. Mit gutem Rückenwind konnten wir die lange Abfahrt unter unsere Räder nehmen. Ein tolles Training!
Nun steht noch ein Trainingstag auf dem Programm, bevor es am Dienstag zurück in die Schweiz geht. Während 8 Tagen konnte ich bisher mein Training mehr oder weniger gut durchführen. Einzig die starke Erkältung konnte ich noch nicht ganz hinter mir lassen. Das Trainingsgebiet an der Costa Alzahar und Peniscola ist für mich ein super Trainingsgebiet für diese Jahreszeit. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand und fast völlig verkehrsfrei. Und die Steigungen und Berge sind von guter Höhe und es kann auch mal eine Flachetappe gefahren werden.
Freuen wir uns noch auf die letzten Kilometer, bevor es zurück in die Schweiz geht.....
Sonntag, 23. Februar 2014
Harziger Start ins Trainingslager
Am Freitagabend starteten wir zu unserer Fahrt ins Trainingslager nach Peniscola. Die Vorfreude war gross, waren wir doch bereits im Jahr 2012 an der Costa Alzahar. Am Abend spät starteten wir zu unserer Autofahrt mit dem Ziel am Mittag in Peniscola zu sein. Doch es kam etwas anders als geplant. Am Morgen um 5 Uhr wollen wir an der Raststätte in Montpelier Süd unser Fahrzeug tanken. Mit grossem Schrecken stellten wir fest, dass wir hinten Links einen Reifendefekt hatten. Alle Luft war draussen.
Wir haben wohl auf der Raststätte was eingefahren. Das Auto stand auf der Felge. Reserverad hatten wir keine (ist ja heute modern), sondern einen Kit um den Defekt zu flicken. Anleitung gelesen... und alles ging schief. Das Loch im Reifen war wohl zu gross und die Reperaturmilch lief gleich wieder aus dem Loch. Da blieb uns nichts anderes mehr übrig als den TCS zu verständigen.
Nach einigem Hin und Her mussten wir schlussendlich den Abschleppdienst selber organisieren. An eine Weiterfahrt war nicht mehr zu denken. Schlussendlich wurden wir von einem Lastwagen aufgeladen (samt den Velos auf dem Dach) und quer durch Montpelier zu einer Garage gefahren. Die erste Garage konnte uns nicht helfen und so ging es zu einer zweiten Garage... diese öffnee aber erst um 08.0 Uhr.
Nach einigem warten wurde der Schaden analysiert. Zuerst wollen sie uns zwei neue Reifen für 400 Euro verkaufen. Leider nur Sommerreifen. Wir hatten aber Winterreifen auf den Felgen.... Bis am Mittag solle das Auto aber wieder fahrbereit sein. Schlussendlich gab es während der Wartezeit ein Frühstück bei McDonalds....
Um 10.00 Uhr war das Auto wieder fahrbereit. Schlussendlich kostete die Reperatur nur 28 Euro. Der defekte Reifen konnte geflickt werden und die Fahrt nach Süden wurde fortgesetzt.
Mit 4 Stunden Verspätung erreichten wir doch noch Peniscola und es reichte sogar noch um eine Stunde aufs Velo zu gehen....
Die ersten Tage waren vom Wetter her recht gut und die Temperaturen sehr angenehm. Leider kämpfe ich im Moment noch immer mit einer starken Erkältung, welche mich an einem Training hindert. Nun hoffe ich das ich bald wieder gesund bin und auch so richtig ins Trainingsgeschehen eingreifen kann....
Der Start in unser Trainingslager war in diesem Jahr also ziemlich harzig.....
Sonntag, 9. Februar 2014
Trondheim-Oslo - Anmeldung ist erfolgt!
Nun ist es definitiv. Die Anmeldung zum Radklassiker Trondheim - Oslo ist erfolgt!
In 138 Tagen ist es soweit. Ich werde am Start von Trondheim - Oslo stehen. Das lange Radrennen in Norwegen findet in diesem Jahr bereits zum 48. Mal statt. Das Rennen führt von Trondheim über 540 km bis in die norwegische Hauptstadt Oslo. Bei diesem Wettkampf ist nicht nur die Distanz als Hauptproblem zu bewältigen. In Norwegen kann auch im Sommer das Wetter sehr kalt und nass sein. Nicht vergeben heisst das Rennen auch "die Kraftprobe...".
Sind wir gespannt was uns diesen Sommer in Norwegen erwarten wird. Noch steht also einiges an Training auf dem Programm, damit dieses Erlebnis dann auch wirklich erfolgreich bestanden werden kann.
Hier gibt es weitere Informationen:
http://www.styrkeproven.no/

Sonntag, 2. Februar 2014
Bahntraining in Aigle
Auch in diesem Winter ging es mit dem RSC Aaretal Münsingen nach Aigle auf die Radrennbahn. Während drei Stunden trainierten wir auf dem Holzoval und drehten unsere Runden. Ein Training auf der Bahn ist im Winter immer eine willkommene Abwechslung und macht mächtig Spass.
Drei Stunden auf der Bahn gehen ziemlich an die Substanz. Vor allem wenn man bereits am Samstag ein längeres und hartes Strassentraining absolivert hat. Mit einem Rundenzeitfahren über 200 m schlossen wir das gelungene Training ab.
Auch im nächsten Winter geht es sicher wieder auf die Radrennbahn....
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