Dienstag, 20. September 2011

Erste kleine Bergetappe


Aufstieg zum Puerto de Orduna.

2. Etappe: Orduna - Miranda d'Ebro

Bei herrlichem Wetter (keine einzige Wolke war am Himmel) starten wir zu unserer zweiten Tagesetappe von Orduna nach Miranda d'Ebro. Diese Etappe war bereits eine erste kleine Bergetappe, gab es doch gleich zu Beginn einen kleinen Pass zu bezwingen. Der Puerto de Orduna mit seinen 700 Höhenmeter forderte uns bereits alles ab. Mit Gepäck auf dem Velo eine solche Steigung zu fahren ist schon ganz was anderes als mit dem Rennvelo. Doch unsere erste Hauptprobe haben wir mit bravour bestanden.

Die Strecke führte auch heute durch völlig einsame Gegend. Ausgezeichnete Strassen und vor allem tolles Wetter. Kein einziges Kaffee kam auf dem Weg, so das wir ohne grösseren Stopp bis nach Miranda d'Ebro gefahren sind.

Der Speichenbruch an meinem Hinterrad konnte von einem spanischen Velohändler geflickt werden. So steht der nächsten Etappe nichts mehr im Wege....






Montag, 19. September 2011

Start zu Bilbao-Valencia geglückt


Unterwegs im Baskenland.

1. Etappe: Bilbao-Orduna

Grosses Wetterglück beim Start zur Radtour von Bilbao nach Valencia. Am Vortag und in der Nacht hat es noch geregnet - doch wir konnten bei trockenen Wetter und sogar bei Sonnenschein unsere Radtour starten. Bereits die erste Etappe führte uns durch das sehr hügelige Gebiet des Baskenlandes. Unsere Route haben wir so gut es geht auf Nebenstrassen geplant. So fuhren wir bereits auf dem ersten Tagesabschnitt kleine Strecken auf Naturstrasse. Dem GPS sei Dank.

Nach zahlreichen Höhenmeter ereichten wir unseren ersten Etappenort Orduna.






Sonntag, 18. September 2011

Ferienstart in Bilbao



Am Samstag um 17.30 Uhr war es soweit. Unser Flieger setzte zur Landung in Bilbao (Spanien) an. Die Ferien können beginnnen. Schnell war unser Gepäck auf dem Band... einzig die drei Fahrräder fehlten.... Das Warten brachte nix. Die Räder sind nicht bis nach Bilbao gekommen. Da unsere Umsteigezeit in München sehr knapp war blieben sie auf der Strecke. So ging es mit dem Taxi in die Stadt und zu unserem Hotel.

Am Sonntag war dann Stadt-Tag. Bilbao mit seinen Sehenswürdigkeiten (z.B. Guggenheim-Museum) mussten besichtigt werden. Immer wieder regenete es und man musste sich vor dem Nass retten. Die Stadt bietet einiges und es war ein äusserst interessanter Tag. Und auch die Fahrräder fanden inzwischen nach Bilbao. So kann morgen unsere Tour Richtung Valcencia mit der ersten Etappe starten. Und auch das Wetter soll ab Mittag besser werden....

Impressionen von Bilbao







Mittwoch, 14. September 2011

Biketour Hohe Winde


Auf der Hohe Winde.

Eine tolle Biketour bei herrlichem Wetter. Was will man mehr. Zusammen mit Hans ging es bereits um 07.18 Uhr in Münsignen auf den Zug. Nach mehrmaligen Umsteigen war Balsthal uns Ziel. Nach einem Kaffee im Kornhaus starteten wir zu unserer heutigen Biketour. Ausgangsort war das Dorf Mümliswil. Ziel unserer Tour war der unbekannte Berg "Hohe Winde" im Solothurner Jura.


Kurz nach dem Passwang in Richtung Hohe Winde.

Von Mümliswil aus ging es bald bergauf. Zuerst auf einem Strasse, anschliessend auf einem Forstweg. Auf der alten Passwangstrasse fährt man über 300jähriges Pflastersteine. Und schon zu Beginn der Tour hatten wir eine herrliche Aussicht, was auf der ganzen Runde der Fall war. Bereits nach den ersten 8 km waren wir auf 1'000 Meter und die Fahrt ging auf einem Kreten-Trail weiter....


Die Hohe Winde war bereits vor der Hälfte der Tour erreicht. Dort gibt es sogar eine Skihütte und auch einen kleine Skilift. Weitere Infos:
www.hohewinde.ch. Nach dem Aufstieg wurden wir mit einer herrlichen Aussicht über die Alpen, den Jura, den Schwarzwald und auf Basel und Umgebung belohnt. Wirklich wunderbar....


Nach einer rasten Abfahrt erreichten wir das Kloster Beinwil. Das bisher für uns unbekannte Kloster war sehr idylisch gelegen. Weitere Infos zum Kloster:
www.klosterbeinwil.ch Von hier aus begann nun der zweite Teil unserer Tour. Wir machten sogar einen kleinen Abstecher in den Kanton Baselland. Es ging dauernd rauf und runter. Die Strecke war sehr abwechslungsreich und war super zum fahren....


Im Bergrestaurant Stierenberg gab es trotz geschlossener Wirtschaft etwas zum Mittagessen. Wir hatten Glück. Die Bauern bereiteten gerade den Alpabzug vor und so hatte es auch für uns noch was übrig. Obschon Pommes und Bratwurst nicht gerade die Ideale Bikermahlzeit war schmeckte es uns vorzüglich.




Der Schlussteil der Tour bot noch eingies an knackigen Abfahrten und toller Aussicht. Nach 45 km und rund 4 1/2 Stunden Fahrzeit erreichten wir wieder den Bahnhof Balsthal. Eine wirklich tolle Biketour in einer wunderbaren Landschaft!

Donnerstag, 1. September 2011

Tubulentes Jahr 2011



Das Jahr 2011 war äusserst turbulent. Die kurzfristige Übernahme der Rad-Schweizermeisterschaften und die vielen anderen Aktivitäten forderten mir alles ab.

Aus diesem Grund hatte mein Blog "Sendepause".

Ich werde in den nächsten Wochen die wichtigsten Geschehnisse aus diesem Jahr nacherfassen. Ab sofort sollte der Blog also wieder regelmässig mit News gefüttert werden....

Danke fürs Verständnis.

Michael Bohnenblust