Eine Biketour von zu Hause aus ist doch immer wieder gut. Und der Regen hielt sich heute auch in Grenzen.
Samstag, 2. August 2025
Biketour über Häutligen
Eine Biketour von zu Hause aus ist doch immer wieder gut. Und der Regen hielt sich heute auch in Grenzen.
Mittwoch, 30. Juli 2025
Trainingsfahrt über Chasseral und Vue des Alpes
Sonntag, 27. Juli 2025
Wanderung Oberdiessbach - Thun
Das Wetter war erstaunlich gut und immer mehr schien die Sonne.
Nach dem Schnittweierbad ging es über den Hügel nach Steffisburg und dort quer durch das Dorf. Noch war das Ziel nicht erreicht. Noch ging es über den Brändlisberg nach Thun. In der Ferne hörte man bereits den Donner. Und kurz vor dem grossen Gewitter haben wir den Bahnhof Thun erreicht.
Eine sehr schöne Wanderung bei uns in der Region. Das Schöne liegt also ganz in der Nähe.
Nach dem Schnittweierbad ging es über den Hügel nach Steffisburg und dort quer durch das Dorf. Noch war das Ziel nicht erreicht. Noch ging es über den Brändlisberg nach Thun. In der Ferne hörte man bereits den Donner. Und kurz vor dem grossen Gewitter haben wir den Bahnhof Thun erreicht.
Eine sehr schöne Wanderung bei uns in der Region. Das Schöne liegt also ganz in der Nähe.
Über den Frienisberg und auf den Bantiger
Es ging durchs Köniztäli,
an den Wohlensee und anschliessend auf den Frienisberg. Diese Strecke ist doch immer wieder schön zu fahren und hat auch fast keinen Verkehr. Zurück ging es dann via Schüpfberg nach Bolligen. Und bisher kein Regen kam wagten wir es zum Abschluss auch noch gleich auf den Bantiger.
War doch ein schöne Training (und vor allem trocken). Der Regen kam dann erst später.....
Mittwoch, 23. Juli 2025
Der Kampf am Berg
Das Wetter spielte mit. Beim Start war es trocken und die Temperaturen doch sehr angenehm. Als erster Pass folgte der Gotthard über die alte Tremola Strasse. Die Steigung mit dem Kopfsteinplaster ist gar nicht so einfach zu fahren. Ich war doch ziemlich verhalten gestartet und so war ich beim ersten Anstieg doch prompt langsamer als im Vorjahr (ja... das ist noch möglich).
Der zweite Pass war dann der Furka. In diesem Jahr hatte es etwas viel Verkehr. Vor allem viele Töfffahrer waren unterwegs. Ich fand aber mein Tritt ganz gut und konnte mein angeschlagenes Tempo bis oben fahren. So war ich doch etwas schneller als noch im Vorjahr.
Der dritte und letzte Anstieg ist der Nufenenpass. Dieser ist zum Teil ziemlich streil. Und auch dieses Mal konnte ich den Pass nicht ohne Probleme fahren. Zwischen Kilometer 8 und 5 vor der Passhöhe musste ich aufpassen dass ich keine Krämpfe bekommen. Doch ich konnte mich um die ersten Kurven retten und so ging es doch schlussendlcih ohne Krämpfe, dafür nicht mehr super schnell bis zur Passhöhe. Auch hier war ich etwas schneller als im Vorjahr.
Nun setzt aber auf der Passhöhe Regen ein. Es wurde kalt und so war die Abfahrt im Nebel doch nicht gerade ein Spass. Trotzdem habe ich mit einer Fahrzeit von 5 Std und 55 Minuten mein Ziel (unter 6 Stunden) erreicht.
Mit der Gruppe war es ein super Wochenende. Hatten wir doch neben dem Radfahren viel Spass! Danke für den coolen Anlass!
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