Samstag, 2. August 2025

Biketour über Häutligen


Der Sommer will nicht mehr so richtig. Trotz immer wieder Regenschauer ging es heute mal wieder aufs Bike. So drehte ich von zu Hause aus eine Runde. Meine Strecke führte mich zuerst nach Münsingen und später via Tägertschi auf den Locheberg oberhalb von Häutligen. Es folgte eine längere Abfahrt mit zum Teil schönem Trail bis Herbligen. Im zweiten Teil machte ich noch einen Abstecher via Spitalsheimberg und über die Winterhalte nach Kiesen an die Aare. Die Aare hatte nach den vielen Niederschlägen in den letzten Tagen doch viel Wasser. So ging es noch der Aare entlang bis zum Thalgut und so wieder nach Hause.

Eine Biketour von zu Hause aus ist doch immer wieder gut. Und der Regen hielt sich heute auch in Grenzen.














Mittwoch, 30. Juli 2025

Trainingsfahrt über Chasseral und Vue des Alpes


Heute ging es mal wieder auf eine tolle Trainingsfahrt. Von zu Hause aus starteten wir zu Zweit Richtung Seeland. Nach einer Einrollphase bis Lyss ging es zuerst über den Hungerberg an den Bielersee. Biel war schnell durchquert und schon waren wir auf dem tollen Weg durch die Rebberge Richtung Twann. Als zweiter Aufstieg stand die Fahrt durch die Twannbachschlucht nach Lamboing auf dem Progamm. Nun folgte das Haupthinderniss des Tages - der Chasseral. Der Aufstieg von Nods auf den Chasseral bin ich von dieser Richtung noch nicht oft gefahren. Zuerst alles im Wald, später dann mit toller Aussicht über die 3-Seen. Im Aufstieg schon noch die Sonne. Doch oben auf dem Chasseral (1'502 m) war es doch ziemlich frisch (ca. 11 Grad). Nach einer rasanten Abfahrt ging es auf einer ganz kleinen Strasse auf die Vue des Alpes (1'283 m). Fast waren die meisten Höhenmeter nun geschafft. Noch folgten ein paar wenige Meter auf den Tête de Ran. Nun ging es fast nur noch bergab bis wir unser Ziel Neuenburg erreicht haben. Zurück nach Münsingen ging es dann mit dem Zug. Wir blieben trocken, aber das Wetter war doch für Ende Juli ziemlich frisch. Hoffen wir noch auf ein paar schöne Sommertage!



Sonntag, 27. Juli 2025

Wanderung Oberdiessbach - Thun


Heute blieb das Velo mal im Keller. Es ging auf eine kleine Wanderung in der Region. Startpunkt war der Bahnhof in Oberdiessbach. Dem Hang entlang ging es nach Brenzikofen an die Rotache. Brezikofen hat einen Erlebnisweg (ideal mit Kindern). Dann weiter der Rotache entlang Richtung Schnittweierbad. Hier kommen wir jeweils mit dem Bike runter.

Das Wetter war erstaunlich gut und immer mehr schien die Sonne.
Nach dem Schnittweierbad ging es über den Hügel nach Steffisburg und dort quer durch das Dorf. Noch war das Ziel nicht erreicht. Noch ging es über den Brändlisberg nach Thun. In der Ferne hörte man bereits den Donner. Und kurz vor dem grossen Gewitter haben wir den Bahnhof Thun erreicht.

Eine sehr schöne Wanderung bei uns in der Region. Das Schöne liegt also ganz in der Nähe.



















Über den Frienisberg und auf den Bantiger


Wir trauten dem Wetter nicht und haben unsere Monatstour ins Emmental/Oberland abgesagt. Oder besser gesagt auf den 16. August verschoben. Trotzdem wollten wir nicht untätig sein und haben ein gemeinsames Training durchgeführt.
Es ging durchs Köniztäli, 
an den Wohlensee und anschliessend auf den Frienisberg. Diese Strecke ist doch immer wieder schön zu fahren und hat auch fast keinen Verkehr. Zurück ging es dann via Schüpfberg nach Bolligen. Und bisher kein Regen kam wagten wir es zum Abschluss auch noch gleich auf den Bantiger.

War doch ein schöne Training (und vor allem trocken). Der Regen kam dann erst später.....

Mittwoch, 23. Juli 2025

Der Kampf am Berg


Bereits zum siebten Mal habe ich am Granfondo San Gottardo teilgenommen. Auch diesem Jahren waren wir mit einer tollen Gruppe (8 Personen) gemeinsam am Start. Für mich war klar... ich wollte doch wieder etwas schneller sein als im Vorjahr.

Das Wetter spielte mit. Beim Start war es trocken und die Temperaturen doch sehr angenehm. Als erster Pass folgte der Gotthard über die alte Tremola Strasse. Die Steigung mit dem Kopfsteinplaster ist gar nicht so einfach zu fahren. Ich war doch ziemlich verhalten gestartet und so war ich beim ersten Anstieg doch prompt langsamer als im Vorjahr (ja... das ist noch möglich).

Der zweite Pass war dann der Furka. In diesem Jahr hatte es etwas viel Verkehr. Vor allem viele Töfffahrer waren unterwegs. Ich fand aber mein Tritt ganz gut und konnte mein angeschlagenes Tempo bis oben fahren. So war ich doch etwas schneller als noch im Vorjahr.

Der dritte und letzte Anstieg ist der Nufenenpass. Dieser ist zum Teil ziemlich streil. Und auch dieses Mal konnte ich den Pass nicht ohne Probleme fahren. Zwischen Kilometer 8 und 5 vor der Passhöhe musste ich aufpassen dass ich keine Krämpfe bekommen. Doch ich konnte mich um die ersten Kurven retten und so ging es doch schlussendlcih ohne Krämpfe, dafür nicht mehr super schnell bis zur Passhöhe. Auch hier war ich etwas schneller als im Vorjahr.

Nun setzt aber auf der Passhöhe Regen ein. Es wurde kalt und so war die Abfahrt im Nebel doch nicht gerade ein Spass. Trotzdem habe ich mit einer Fahrzeit von 5 Std und 55 Minuten mein Ziel (unter 6 Stunden) erreicht.

Mit der Gruppe war es ein super Wochenende. Hatten wir doch neben dem Radfahren viel Spass! Danke für den coolen Anlass!