Sonntag, 10. September 2023

Mal wieder Grosse Scheidegg


Was für Sommerwetter auch noch im September. Gute Gelegenheit mal wieder über die Grosse Scheidegg zu fahren. Via Brienz ging es nach Meiringen. Der Aufstieg zur Grossen Scheidegg war super zu fahren. Viele Radfahrer waren unterwegs. So gab es doch mit 150 km eine schöne Rennvelorunde....





Sonntag, 3. September 2023

Tour durch den Kanton Freiburg


Nach dem Bergrennen Brienz-Axalp vom Samstag (Rennen nicht gewonnen, aber in der Verlosung aller Teilnehmer ein Goldvreneli-Mutschli) ging es am Sonntag mit dem Zug nach Palezieux. Hier startete ich meine Tour durch den Kanton Freiburg. Erstes Ziel war Sain-Martin. Hier fand der zweitletzte Lauf des Primeo Energie - ASOC-Cup statt. Ich schaute als Vertreter der ASOC bei diesem Rennen vorbei. Machte ein paar Bilder (später den Pressetext) und übergab das Leadertrikot. Nach dem Besuch des Rennens hiess es für mich wieder radfahren. Ziel waren es auf den verschiedenen Radwanderrouten bis nach Freiburg zu fahren. Im Verlaufe des Nachmittags setzte doch ziemlich Wind ein (meistens von vorne) und so war das auf und ab durchs Freiburgerland doch ziemlcih anstrengend. Und mit dem Tourenvelo und der Tasche ist man ja auch etwas weniger schnell als mit dem Rennrad. Schlussenldich konnte ich auf tollen Radwegen und verkehrsfreien Strassen bis nach Freiburg fahren. Mit dem Zug ging es anschliessend wieder nach Hause.





Sonntag, 20. August 2023

Biketour über die Honegg


Nochmals heisses Sommerwetter auf meiner Biketour über die Honegg. Start war zu Hause.... Via Linden ging es nach Heimenschwand. Dort zuerst auf einen bekannten Trail Richtung Röthenbach. Nun folgte der Aufstieg via Naters zum Schallenberg. Tolle Aussicht bereits im ersten Teil der Tour. Auf dem Schallenberg machten wir eine erste Pause. Wir füllten unseren Flüssigkeitsspeicher (haben doch ziemlich geschwitzt) und stärkten uns mit einem Nussgipfel.

Nun folgte ein Teil der mir mit dem Bike völlig unbekannt war. Beim Schallenberg kreuzten wir die Hauptstrasse und auf der anderen Seite ging es gleich wieder berghoch. Unterhalb des Turner vorbei ging es Richtung Gemmi. Nun folgte ein kurzes aber doch sehr steiles Stück, welches zu Fuss zurückgelegt werden musste. Wow... Nun waren wir auf dem Weg Richtung Honegg. Ein toller Trail, welcher super zu fahren war. Ein stetes auf und ab machte das Biken hier doch sehr abwechlungsreich. Nach der Honegg ging es noch aufs "Chnübeli". Wow.. was für ein Rundumsicht. Von Eiger, Mönch und Jungfrau, über Niesen und Stückhorn bis zum Jura sah man einfach alles. Ein toller Ort und jederzeit eine Reise wert. 

Nun folgte die Abfahrt Richtung Oberlangenegg. Zuerst auf einem Trail, später dann auf einem breiteren Waldweg. Via Wachseldornmoos und Heimenschwand ging es wieder nach Hause. Eine sehr schöne, aber doch auch ziemlich lange Biketour. Und die heissen Temperaturen machten das Ganze auch nicht einfacher.....












Sonntag, 13. August 2023

Wanderung über den Wachthubel nach Schangnau


Heute ging es mal ohne Velo auf die Piste. Es stand eine kleine Wanderung auf dem Programm. Zuerst reisten wir nach Schangnau an. Von dort ging es mit dem Postauto bist nach Marbach zur Talstation. Bei herrlichem Sommerwetter kamen wir doch im Aufsteig zum Wachthubel ziemlich ins Schwitzen. Dafür wurden wir mit einer tollen Rundumausicht belohnt. Vom Jura übers Stochhorn bis zu den Luzerner Berge war alles ersichtlich. Der Abstieg nach Schangnau war dann doch ziemlich steil und ging etwas in die Beine. Gestärkt mit einer grossen Portion Merinque und Glace rundeten diesen Wandertag ab.











Freitag, 4. August 2023

Nasse Angelegenheit bei der "La Jolidon Cassique"


Das Termometer zeigte nur noch 11 Grad und es regnete in strömen. Nicht gerade die besten Bedingungen für ein Radrennnen. So am 1. August in Montfaucon anlässlich der "La Jolidon Classique". Ich habe mich für das Rennen über 110 Kilometer und 1'900 Höhenmeter angemeldet. Bereits nach dem Start ging es einen Kilometer berghoch. So waren nur noch kleine Gruppen gemeinsam unterwegs. Die Strecke war sehr abwechslungsreich und super zu fahren. Einfach das liebe Wetter. Zum Teil regnete es ziemlich stark und die Winde machten es auf dem Fahrrad nicht einfacher. Bei Kilometer 70 konnte man direkt ins Ziel fahren oder aber noch die Schlaufe der grossen Runde unter die Räder zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir noch zu Zweit unterwegs. Gegenseitig motivierten wir uns trotz schlechtem Wetter die gesamte Strecke zu fahren. Und die letzten 40 Kilometer hatten es mit über 1'000 Höhenmeter noch in Sich. Es ging von via Soubey nach St. Ursanne und dann alles wieder hoch bis ins Ziel in Montfaucon. Schlussendlich reichte es bei diesem anspruchsvollen Rennen sogar noch zum 19. Rang.